Angst vor einer Rezession?

Am Rentenmarkt signalisieren die Ampeln, dass die Wirtschaft schwächelt. Am Aktienmarkt herrscht die Angst vor einem Einbruch. Mittlerweile sind die Renditen von langlaufenden US-Papieren niedriger, als die von kurzen Laufzeiten. Man kann hier von einer inversen Zinsstrukturkurve sprechen, die die Wachstumsaussichten in den USA kritisch betrachten lassen. Ist das aber wirklich so? Man muss sehen, dass in den USA die treibende Kraft der private Konsum ist. Es herrscht Vollbeschäftigung, die Kaufkraft ist sehr hoch und die Löhne steigen ebenfalls. 3 Faktoren sind Indikatoren für eine Rezession: Preissteigerungen, wo die Notenbanken gegensteuern müssen und sich die restriktive Geldpolitik negativ auf die

Was machen die Kapitalmärkte 2019?

Da die Zinsen weiterhin niedrig bleiben, gibt es zu Aktien keine Alternativen.   Von daher ist es angemessen auch 2019 investiert zu bleiben. Dennoch bleibt es weiterhin nervös an den Märkten.  Getragen wird die Nervosität der Anleger von den Themen aus dem Jahr 2018. Da wäre zum einen die Handelsspannungen zwischen den USA und China. US-Präsident Donald Trump hat 2017 die Märkte mit einer US-Steuerreform in einer ohnehin bereits gut laufenden Konjunktur nochmals befeuert. Wenn die US-Wirtschaft zu überhitzen droht, wird die US-Notenbank (FED) gegensteuern, was den Motor abwürgen könnte. Die FED hat nun aber bereits in den letzten Jahren

Marktausblick 2019

Ein schlechtes Börsenjahr 2018 neigt sich dem Ende. Vor allem deutsche Aktien schmierten ziemlich deutlich ab. Allerdings stürzten Sie nicht mit einem Knall ein. Seit der Korrektur zu Jahresbeginn fielen deutsche Titel Monat für Monat. Überall hat man schon vom großen Crash geredet, der aber nie kam. Der amerikanische Aktienmarkt hielt sich recht stabil, während die Emerging Markets und die japanische Börse ebenfalls Verluste hinnehmen musste. Doch wie geht es nun 2019 weiter? Zuerst einmal muss man sagen, dass die Zinsen weiterhin niedrig bleiben und es zu Aktien keine Alternativen gibt. Von daher glauben wir auch 2019 nicht an einen

Immobilienfinanzierung

    Entscheidend ist nicht, wieviel Kredit einem die Bank maximal geben würde, sondern vielmehr, wie hoch die monatliche Rate sein kann, die Sie sich überhaupt die nächsten Jahre leisten können. Und bitte berücksichtigen Sie bei dieser Berechnung auch, dass während der Finanzierung Kosten für bspw. Urlaub, neue Autos, Kinder, usw. anfallen. Jetzt zu den Details. Grundsätzlich beurteilt eine Bank vor Erteilung einer Finanzierungszusage zwei Faktoren: Bonität des Kreditnehmers Wert des Objektes In die Bonitätsbewertung fließen bspw. die Höhe der Einnahmen, die Höhe der Ausgaben, die vorhandenen Ersparnisse, weitere Sicherheiten (bspw. Immobilien), weitere Kredite, usw. ein. Der Objektwert bemisst sich

Börsenrally über 2019 hinaus?

Wie lange läuft der aktuelle Bullenmarkt noch? Der momentane Zyklus kann der längste Bullenmarkt der Geschichte in den USA werden. Zunächst einmal muss man sehen, dass Zyklen an Altersschwäche sterben. Ein Ende in 2-3 Jahren ist vorstellbar. Im ersten Quartal 2018 erlebten wir eine Korrektur, die schon längst überfällig war und mal die Luft rausgenommen hat. Jeder ökonomische Zyklus erlebt Phasen, in der die Börsenkurse auch mal runtergehen. Dennoch glaube ich nicht an ein Ende des Bullenmarktes. Wir stehen aktuell vor einem neuen Zeitalter der Technologie, das wirtschaftlichen Umbrüche herleitet. Und das bietet neue Chancen.   Man muss vier Sachen

MARKTAUSBLICK 2018

2017 war ein tolles Börsenjahr. Wie sieht es für 2018 aus? Die Aktienmärkte rennen von Hoch zu Hoch. Wir sehen eine blanke Euphorie bei den Anlegern. Berechtigt? Man muss vier Sachen betrachten, die dafür sprechen: „Wir haben nach wie vor ein solides Wirtschaftswachstum, eine expansive Geldpolitik durch die Notenbanken, weiterhin niedrige Kapitalmarktzinsen und eine gute Stimmungslage/ungebremste Konsumlaune. Das beflügelt natürlich die Märkte.“ Die globale Konjunkturentwicklung beschleunigt sich und der Welthandel zieht ebenfalls an. Die Erwartungen der Job-Daten und die Erwartungen vom Wachstum innerhalb der Eurozone wurden übertroffen.  Die EZB hält weiter an ihrer Geldpolitik fest, reduziert aber ihr Anleihenkaufprogramm. Hier

Betongold: Kapitalanlage Immobilie

Sie wollen nicht zu Versicherungspolicen, Fonds oder Aktien greifen oder zusätzlich Ihr Vermögen streuen? Sie wollen Ihren Traum von einer Immobilie als Kapitalanlage verwirklichen? Sie möchten ein Anlageobjekt kaufen und es anschließend vermieten?   Dann nehmen Sie sich die Zeit und kommen Sie zu unserem Event. Am 16.11.2017 um 19:00Uhr, in der Carl-von-Ossietzky-Str.1, in 03046 Cottbus.   Wir haben einen Immobilienexperten vor Ort, der Ihnen wichtige Informationen erläutern und Steuersparmodelle mit realen Beispielen zur Verfügung stellen wird.   EZB-Chef Mario Draghi hielt am vergangenen Donnerstag eine Rede, in der er sagte, dass die EZB ihre Anleihen-Käufe reduzieren und den Leitzins

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