Spätestens jetzt ist es für Anleger an der Zeit, sich von alten Gewohnheiten zu trennen!

Die Inflation ist gekommen, um zu bleiben und stellt eine große Gefahr für Ihr Vermögen dar. Die Rufe nach Zinserhöhungen durch die EZB werden lauter. Nur ist diese in einer Sackgasse gefangen. Das Thema Inflation bekommt in den Medien immer mehr Aufmerksamkeit und mittlerweile ist es ein Alltagsthema im Wohnzimmer der Menschen. Der rasante Inflationsanstieg ist auf die Corona-Pandemie und dem Ukraine Konflikt zurückzuführen. Die hohen Inflationszahlen werden getrieben von Nachfrageverschiebungen und Produktionsengpässen, die durch Logistikprobleme verschärft werden.   Wer soll die gewaltigen Schulden weltweit bezahlen, wenn die Zinsen steigen?   Denn mit steigenden Zinsen für die Anleihen von EU-Staaten

Ist die Inflation gekommen, um zu bleiben?

Mit der Infaltion versteht es sich wie mit einer Ketchupflasche. Ist sie einmal ausgetreten, ist es schwer sie wieder einzufangen.  Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine wird auch bei uns ankommen und seine Spuren hinterlassen. Der krieg schiebt die Inflation weiter an. Wir stehen vor großen humanitären Herausforderungen. Die Rohstoffpreise für beispielsweise Kraftstoffe, Flüssiggas und Heizöl haben sich teilweise um 20 bis 40 Prozent verteuert. Um die Preissteigerung einzudämpfen hat die Regierung bereits die ersten nationalen Ölreserven freigegeben. Inflationsraten von 5 bis 10 Prozent in den nächsten Jahren sind durch aus möglich. Die Rufe nach Zinserhöhungen durch die EZB werden

Private Equity – Die Anlageklasse der Elite

Auf dem Sparbuch gibt es schon längst keine Zinsen mehr. Dafür hat die andauernde Niedrigzinsepoche gesorgt. Zusätzlich trägt die Inflation dazu bei, dass Ihr Geld stetig an Kaufkraft verliert. Doch gibt es sichere und renditestarke Alternativen? Ja, die gibt es. Seit jeher investieren wohlhabende Familien, Universitäten wie Yale, Havard, Stanford oder Princeton ihr Vermögen in private Unternehmen (Private Equity), die nicht an der Börse notiert sind. Selbst der deutsche Staat investiert mit seinem einzigen klassischen Staatsfonds Geld in alternativen Vermögensklassen. Außerbörsliches Beteiligungskapital, die Finanzierung nicht börsennotierter Unternehmen mit Eigenkapital (=Private Equity), begegnet uns in vielerlei Formen, von denen einige nur

AIF – Alternative Investment Fonds

Geschlossene Investmentvermögen bieten die Möglichkeit einer Beteiligung an großen Investitionsobjekten. Ein Privatanleger kann sich eine Eigentumswohnung kaufen, aber vermutlich keinen ganzen Gewerbepark. Geschlossene Investmentvermögen sind heutzutage eine ertragsorientierte Kapitalanlagealternative. Sie investieren in Sachwerte, wie insbesondere in- und ausländische Immobilien, Schiffe, Windkraft- und Solaranlagen, Flugzeuge, Private Equity-Unternehmensbeteiligungen und Infrastruktur. Geschlossene Investmentvermögen werden auch geschlossene Alternative-Investment-Fonds (AIF) genannt. Sofern es sich um Privatkunden handelt, spricht man von geschlossenen Publikums-AIF. Geschlossene Investmentvermögen in der Rechtsform einer geschlossenen Investmentkommanditgesellschaft oder Investmentaktiengesellschaft mit fixem Kapital sind nun auf einem einheitlichen Niveau mit den offenen Investmentvermögen gesetzlich reguliert und gehören damit nicht mehr zum sogenannten „Grauen

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