Folgt jetzt die Inflation oder Deflation?

Die Welt steckt in einer globalen Rezession. Die Notenbanken und Staaten haben die Märkte massiv mit Geld geflutet wie noch nie zu vor in der Geschichte. Milliarden wurden in Rettungspakete investiert, um gegen die Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. Die Geldmenge steigt massiv an: Mit einer steigenden Geldmenge, geht in der Regel auch eine nahende Inflation einher. Aktuell liegt die Inflationsrate in Deutschland laut Statistiken bei 0,6 Prozent. Die Inflation hängt maßgeblich von den Energiepreisen ab. Der Ölpreis-Kollaps führte zu einem historischen Einbruch und ließ den wichtigsten Energierohstoff auf niedrigem Niveau beharren. Der Lock-Down und die Ausgangsperren sorgten regelrecht für

Die Börse feiert, als hätte es den Shutdown nie gegeben

Sie wetten klar auf eine schnelle Erholung. Die Finanzmärkte gehen von sehr vielen guten Nachrichten aus. Im Moment rechnen die Märkte damit, dass die Beschränkungen in der Corona-Krise aufgehoben werden, es zu keiner zweiten oder dritten Welle der Pandemie komme und Mittel gegen die Krankheit gefunden würden.   Dabei wird die wirtschaftliche Erholung Monate, wenn nicht sogar Jahre benötigen. Vielleicht ist die Kursexplosion der Auftakt zur nächsten Korrektur innerhalb der Corona-Krise.   Es ist in Worten nur so zu erklären: Die Lockerungsmaßnahmen sorgen dafür, dass die Wirtschaft gerade erst anfängt, sich aus der Corona-Starre zu befreien. Seit seinem Tief Mitte

Jahresendspurt: Nullzins und Rezessionsangst

Das Jahr 2019 geht in die Geschichte ein. Die Aktienmärkte steigen weiter. Die Volatilität blieb sowohl in den USA als auch Europa niedrig. Selbst die globalen Rentenmärkte sorgten für ein Plus. Die Angst vor einer Rezession, Niedrigzins oder gar Negativzins könnten ein Anwärter für das Wort des Jahres 2019 sein.  Dazu haben sich die Umstände seitens der Geopolitik mit immer mehr Nachrichten intensiviert. Vielen Marktteilnehmern haben noch immer den Ausklang des Vorjahres in Erinnerung. Kurz vor Weihnachten erwischte es die Börsen unerwartet. Niemand hatte damit gerechnet.  Der Dezember letzten Jahres war einer der schlechtesten in den letzten 75 Jahren. Wie

Handelskrieg – Es geht um den Status “Weltmacht”

US-Präsident Donald Trump verschärft den Handelskrieg mit China und erhöht die Strafzölle auf Importe aus dem Reich der Mitte. Mit der Eskalation des Handelskonflikts zwischen den Vereinigten Staaten und China geht weiterhin die Angst um. China ist politisch der größte Rivale der USA und wird über die Zeit die USA als Nummer 1 ablösen. Doch kampflos wird die USA dies nicht zulassen. Donald Trump probiert gezielt mit Strafzöllen den angeschlagenen chinesischen Drachen zu schwächen. Weitere Verhandlungen stehen dennoch aus. Diese „bad news“ zieht die Volatilität an den Finanzmärkten an und sorgt für Ungewissheit bei den Anlegern. Die Amerikaner handeln aus

Angst vor einer Rezession?

Am Rentenmarkt signalisieren die Ampeln, dass die Wirtschaft schwächelt. Am Aktienmarkt herrscht die Angst vor einem Einbruch. Mittlerweile sind die Renditen von langlaufenden US-Papieren niedriger, als die von kurzen Laufzeiten. Man kann hier von einer inversen Zinsstrukturkurve sprechen, die die Wachstumsaussichten in den USA kritisch betrachten lassen. Ist das aber wirklich so? Man muss sehen, dass in den USA die treibende Kraft der private Konsum ist. Es herrscht Vollbeschäftigung, die Kaufkraft ist sehr hoch und die Löhne steigen ebenfalls. 3 Faktoren sind Indikatoren für eine Rezession: Preissteigerungen, wo die Notenbanken gegensteuern müssen und sich die restriktive Geldpolitik negativ auf die

Ein guter Einstiegszeitpunkt für Goldminen

Das Wirtschaftswachstum schwächelt, die Staatsschulden sowie die geopolitischen Spannungen nehmen zu. Dies sind Argumente für den steigenden Goldpreis. Denn dieser hat sich stabilisiert. Das macht die Produktion für Minenbetreiber wieder profitabler.   Goldminenaktien haben sich deutlich schlechter entwickelt als das Edelmetall und sind jetzt aus taktischer Sicht im Vergleich zu Gold sehr interessant.   Nach der starken Erholung in 2016 und 2017 könnten sich Anleger, die in dieser Zeit nicht im Rohstoffsektor engagiert waren, fragen, ob sie eine erneute Chance im Bergbausektor ergreifen wollen. Trotz der hohen Kursgewinne ist der Sektor immer noch weit von seinem Höchststand im Jahr 2011

Marktausblick 2019

Ein schlechtes Börsenjahr 2018 neigt sich dem Ende. Vor allem deutsche Aktien schmierten ziemlich deutlich ab. Allerdings stürzten Sie nicht mit einem Knall ein. Seit der Korrektur zu Jahresbeginn fielen deutsche Titel Monat für Monat. Überall hat man schon vom großen Crash geredet, der aber nie kam. Der amerikanische Aktienmarkt hielt sich recht stabil, während die Emerging Markets und die japanische Börse ebenfalls Verluste hinnehmen musste. Doch wie geht es nun 2019 weiter? Zuerst einmal muss man sagen, dass die Zinsen weiterhin niedrig bleiben und es zu Aktien keine Alternativen gibt. Von daher glauben wir auch 2019 nicht an einen

Börsenrally über 2019 hinaus?

Wie lange läuft der aktuelle Bullenmarkt noch? Der momentane Zyklus kann der längste Bullenmarkt der Geschichte in den USA werden. Zunächst einmal muss man sehen, dass Zyklen an Altersschwäche sterben. Ein Ende in 2-3 Jahren ist vorstellbar. Im ersten Quartal 2018 erlebten wir eine Korrektur, die schon längst überfällig war und mal die Luft rausgenommen hat. Jeder ökonomische Zyklus erlebt Phasen, in der die Börsenkurse auch mal runtergehen. Dennoch glaube ich nicht an ein Ende des Bullenmarktes. Wir stehen aktuell vor einem neuen Zeitalter der Technologie, das wirtschaftlichen Umbrüche herleitet. Und das bietet neue Chancen.   Man muss vier Sachen

MARKTAUSBLICK 2018

2017 war ein tolles Börsenjahr. Wie sieht es für 2018 aus? Die Aktienmärkte rennen von Hoch zu Hoch. Wir sehen eine blanke Euphorie bei den Anlegern. Berechtigt? Man muss vier Sachen betrachten, die dafür sprechen: “Wir haben nach wie vor ein solides Wirtschaftswachstum, eine expansive Geldpolitik durch die Notenbanken, weiterhin niedrige Kapitalmarktzinsen und eine gute Stimmungslage/ungebremste Konsumlaune. Das beflügelt natürlich die Märkte.” Die globale Konjunkturentwicklung beschleunigt sich und der Welthandel zieht ebenfalls an. Die Erwartungen der Job-Daten und die Erwartungen vom Wachstum innerhalb der Eurozone wurden übertroffen.  Die EZB hält weiter an ihrer Geldpolitik fest, reduziert aber ihr Anleihenkaufprogramm. Hier

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